Chronik 2017

Woche 51

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

Kehrt mit seinem Segen, ein in jedes Haus,
geht auf allen Wegen, mit uns ein und aus.

Ist auch mir zur Seite, still und unerkannt,
dass es treu mich leite an der lieben Hand.

Wilhelm Hey 1789 – 1854

Alle Jahre wieder wünschen wir unseren Mitgliedern, Freunden, Bürgerinnen und Bürgern  ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2018 Gesundheit, Glück, Frieden und Zufriedenheit.


Woche 50

Bei winterlichen Temperaturen fand letztes Wochenende der Renninger Weihnachtsmarkt statt. Die unterschiedlichsten Düfte konnte man auf dem Kirchplatz erschnuppern. Auch der Stand der Freien Wähler hat mit seinem Apfelbrot, dem Glühwein und vor allem der Feuerzangenbowle dazu beigetragen.

Der Vorstand des Stadtverbands bedankt sich bei allen Mitwirkenden, aber vor allem bei unseren Besuchern am Stand. Ein herzliches Dankeschön geht an die Stadt Renningen, die auch diesen Weihnachtsmarkt wieder mit den Helfern vom Bauhof und vom Forst möglich machte.


Woche 49

Am Wochenende erstrahlt der Kirchplatz in Renningen wie alle Jahre wieder in einem ganz besonderen Glanz. Der Weihnachtsmarkt lädt mit all` seinen Sehenswürdigkeiten und Köstlichkeiten zum Besuch ein. Auch der Stand der Freien Wähler bietet wieder allerlei Leckeres und Praktisches an. Neben der traditionellen „Feuerzangenbowle“ gibt es dieses Jahr erstmalig einen kleinen Schokobrunnen, IMG_1944

bei dem sich die Kinder selbst

die Früchte versüßen können.
Wir freuen uns auf viele Besucher.


Woche 48

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
(Franz von Assisi)

Der Stadtverband der Freien Wähler trauert um sein langjähriges Mitglied

Hubert Menschick

der im Alter von  85 Jahren verstorben ist.

Wir gedenken seiner in Dankbarkeit für seine langjährige Treue zum Stadtverband und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

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Der Renninger Weihnachtsmarkt öffnet am 09. und 10. Dezember seine Pforte.
Auch die Freien Wähler sind wieder vertreten und freuen sich über ihren Besuch.


Woche 42

Beim Stammtisch der Freien Wähler, am letzen Donnerstag, ging der Gesprächsstoff nicht aus. Themen wie die Hermann-Hesse-Bahn, sorgen nach wie vor für reichlich Zündstoff. Niemand kann verstehen, dass Dieselfahrzeuge abgeschafft werden sollen und andererseits die Hermann-Hesse-Bahn mit eben diesem Treibstoff neu auf die Gleise gebracht werden soll.
Betreutes Wohnen ist zur Zeit das Thema bei der Kommunalpolitik in Renningen. Es wurde viel und heftig diskutiert, bis der Vorsitzende Gerhard Maier, den offiziellen Teil nach 21 Uhr schließen konnte. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Gäste und an Frank Kienle, der wieder mal das „Gleis 2 im Südbahnhof“ zur Verfügung gestellt hat.


Woche 40

 Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte der Freien Wähler in Renningen und Malmsheim

Wie schon berichtet findet der diesjährige Stammtisch vom Stadtverband der Freien Wähler mit den Gemeinderäten am
Donnerstag, 11. Oktober um 19 Uhr im Südbahnhof Gleis 1 oder Gleis 2 statt.
Wir möchten Sie alle ganz herzlich dazu einladen. Wir nehmen uns die Zeit um Ihnen zuzuhören, Ihre Wünsche, Anregungen und Probleme werden die Stadträte mitnehmen um sie in die Gemeinderatsrunde aufzunehmen und zu diskutieren. Wir freuen uns über viele Gäste.
Falls Sie an diesem Termin keine Zeit haben, können Sie Ihre Beiträge uns auch gerne per E-Mail zukommen lassen.

Gleis 2 Foto 2


 Woche 36

Der Stadtverband der Freien Wähler Renningen und Malmsheim ist entsetzt über die Vorgehensweise des Verkehrsministers zur Hermann-Hesse-Bahn. Er schließt sich deshalb voll und ganz den Ausführungen von Bernhard Maier, unserem Mitglied vom Stadtverband Renningen Malmsheim und Sprecher Verkehr im Verband der Freien Wähler in der Region Stuttgart, an. Es ist die Entgegnung zum Artikel in der Leonberger Zeitung vom Donnerstag, 31. August 2017, bei dem der Minister Solidarität verlangt.

Solidarität heißt nicht blinder Gehorsam

„Solidarität“ verlangt der Verkehrsminister von den Akteuren bei der Hermann-Hesse-Bahn. Er muss sich dabei wohl im Wahlkampfmodus befinden, um mit öffentlichem Druck Gefügigkeit zu erwirken und sein einziges Bahnprojekt mit dem „Kopf durch die Wand“ zu verwirklichen.

Er übersieht dabei aber wohl, dass er selbst noch in Erklärungsnot ist, um die verunsicherte Öffentlichkeit im Kreis Böblingen und in der Region die Sinnhaftigkeit des Projekts nahezubringen.

Um eines vorweg klarzustellen: Niemand aus der Raumschaft wendet sich gegen eine Schienenverbindung von Calw nach Weil der Stadt. Die Bedenken richten sich allein gegen einen Parallelverkehr auf dem teilweise eingleisigen Abschnitt Weil der Stadt-Renningen und die Sorge um die Pünktlichkeit der S-Bahn und den Schutz der Anwohner vor Lärm und Abgasen. Genau das aber ist die Aufgabe der gewählten Gremien in den Gemeinden, dem Landkreis und der Region und die lassen sich auch nicht per „0rdre der mufti“ aus ihrer Verantwortung befördern.

Und genau hier beginnen die Fragen, deren Beantwortung der Minister und der Landkreis Calw beharrlich verweigern:

IMG_1889Zwischen diese beiden S-Bahnen soll auf der eingleisigen Strecke auch noch die HHB dazwischengeschoben werden.

  • In keinem dieser Gremien wurde bisher  die so genannte Fahrplanrobustheitsprüfung vorgestellt. Wurde der ganztägige 15 Min.Takt auf der gesamten Strecke der S 6 einbezogen? Wie lässt sich die zur Pünktlichkeitsverbesserung in Weil der Stadt vorgesehene überschlagende Wende verwirklichen? Wurde die bei der S-Bahn übliche 3 Minuten Pünktlichkeit berücksichtigt?

IMG_1890Eingleisige Strecke von Weil der Stadt nach Malmsheim

  • Nach dem Willen des Verkehrsministeriums selbst sollen künftig im Ballungsraum dieselbetriebene Fahrzeuge aus Gründen des Schutzes der Bevölkerung  ausgeschlossen werden. Hier werden sie an einem neuen regionalen Wohnungsbauschwerpunkt in 30 m Abstand vorbeigeführt, ohne die Auswirkungen zu prüfen. Wie lässt sich der betroffenen Bevölkerung erklären, dass zur selben Zeit im selben Kreis die dieselbetriebenen Züge auf der Schönbuchbahn abgeschafft und durch Elektrofahrzeuge ersetzt werden?
  • Der Minister fördert mit Steuergeldern eine unsinnige Investition und unsinnige Betriebskosten für einen Parallelverkehr zwischen Weil der Stadt und Renningen, den niemand nutzen wird, weil der Umstieg in Weil der Stadt auf die S-Bahn bequemer und weniger zeitaufwendig ist. Wie lässt sich eine solche Mittelverbrennung mit dem Gebot des sparsamen Umgangs mit öffentlichen Mitteln vereinbaren?
  • Für Fledermäuse ist mittlerweile eine „Einhausung“ der Tunnels im Kreis Calw vorgesehen. Wie ist es demgegenüber um den Schutz der Menschen bestellt?
    Ist dabei eine Elektrifizierung zu einem späteren Zeitpunkt überhaupt noch möglich?

Solange diese Fragen nicht befriedigend beantwortet sind, werden alle Appelle des Ministers ins Leere gehen. Ein neues Nahverkehrsmittel lebt von der Akzeptanz der Bevölkerung. Davon ist, bei den ungeklärten Fragen, die Hermann-Hesse-Bahn im Raum Weil der Stadt und Renningen noch weit entfernt.

Für die Freien Wähler gibt es nur eine vernünftige Lösung um den Kreis Calw an die Region anzubinden: eine Verlängerung der S-Bahn. Die Zeichen dafür sind günstig, wie neueste Untersuchungen ergeben haben. Um dieses Ziel zu erreichen müssen alle unsinnigen Investitionen für eine Hermann-Hesse-Bahn auf dem Abschnitt zwischen Weil der Stadt und Renningen unterbleiben.

 Bernhard Maier


 Woche 32

Sommerferienprogramm der Stadt Renningen

Angebot der Freien Wähler
In den Tiefen von Malmsheim

–   Wo die Fledermäuse wohnen

–   Wo das Wasser aufwärts fließt

–   Wo es was zu essen gibt

24 Jungs und Mädels waren schon ganz aufgeregt und konnten es kaum erwarten, die Tiefen von Malmsheim kennen zu lernen. Nach einer kurzen Strecke bei der wir jedoch einiges über Tümpel und die Bewohner

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als auch über die Entstehung des Taleinschnitts Richtung Weil der Stadt von unserem erfahrenen „Scout Hansi Riedling“ erfahren konnten erreichten wir unseren 1. Besichtigungspunkt.
Wir entdeckten den eigentlich mit „Hinkelsteinen“ verschlossenen Eingang. Zum Glück hatte unser Scout vorgesorgt, und ein Stein war mit schwerem Gerät zur Seite geschoben, so dass wir durch den schmalen Schlitz ins Innere gelangen konnten, nachdem auch das Spinnennetz beseitigt war.

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In gebückter Haltung musste man ca. 12m durch den Tunnel bevor man am Ende in einem kleinen Bunker ankam, der, nachdem er nicht mehr als Sprengstofflager genutzt werden konnte, von unserem Scout und seinen Helfern in einen Unterschlupf für Fledermäuse gerichtet wurde. Um weiteren Tieren ein Winterquartier anbieten zu können, wurde noch  Erde und Steine in den Bunker transportiert, was den Kindern riesigen Spaß machte.

Dann ging es auf einem abenteuerlichen Weg weiter zum nächsten Tunnel. Auf dem Weg dorthin musste ein extrem steiler Abhang durch den Wald überwunden werden, was gar nicht so einfach war.

Beim ehemaligen Luftschutzbunker angekommen, erfuhren wir vom Vorsitzenden des Stadtverbands, Gerhard Maier,  dass er als kleiner Junge bei Fliegeralarm mit seiner Mutter dort Schutz gesucht hatte.  In den innen liegenden Rohren wird das Abwasser von Malmsheim senkrecht hochgepumt, bis es dann ab dem Wertstoffhof selbstständig nach Renningen zur Der Ein- und Ausstieg war recht abenteuerlich, was man auf dem Foto unschwer feststellen kann.

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Den Abschluss verbrachten wir dann auf einem Grundstück im Weilersried, mit Spiel, Spaß, Essen und Trinken, bevor sich unsere Karawane wieder auf den Heimweg machte.

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Ein ganz herzliches Dankeschön geht an das Organisationskomitee, das diese interessante Tour möglich machte. Hansi Riedling, Gerhard und Margarete Maier, sowie Wolfgang Dreßler, der auf dem Grundstück einen „Bunker“ aufbaute, in dem es von Spinnen und Fledermäusen nur so wimmelte, die Kinder sich aber trotzdem sehr wohl fühlten.

Sie haben dies zum Abschluss in Sätzen oder Bildern sehr schön zum Ausdruck gebracht.

Eindrücke der Kinder

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Der Nachmittag von 14 – 18 Uhr in Fotos

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Hansi Riedling erklärt wie es zu dem Einschnitt zwischen Malmsheim und Weil der Stadt kam.
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Der Tümpel wurde von den NABU Mitarbeitern angelegt, um heimischen Tieren wieder ihren Lebensraum zu geben.
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Es hat 30 Jahre gedauert, bis nach dem Einschnitt die Flora und Fauna so wurde, wie sie sich heute zeigt.
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Der Höhleneingang war versperrt
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Das ist der Einstieg
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Der Abstieg ist geschafft
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Der 2. Aktionspunkt ist fast erreicht
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Noch kurz einige Informationen vom Vorsitzenden des Stadtverbands
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und unserem Scout

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Einstieg in den Tunnel

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kaum mannshoch wenn man auf den Abwasserrohren steht

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Am Ende des Tunnels führt das Rohr senkrecht nach oben

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der Ausstieg auf der anderen Seite des Tunnels, der aber verschlossen ist.

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Es war aufregend
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der Ein- bzw. Ausstieg ist kaum erkennbar
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ob man da wieder rauskommt
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die Balance ist gefragt
IMG_20170803_154741119[1]Alle haben den Ausstieg bewältigt!!!  Wer gerneIMG_20170803_154759487_HDR[1] sein Foto vom Ausstieg möchte, kann mich per E-Mail anschreiben.
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Weiterfahrt ins Weilemerried

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Alles hat ein Ende, auch unser Ausflug in die Tiefen von Malmsheim

Woche 28

Sonntag, 09. Juli

Oberbrunnenhocketse der Freien Wähler
Beginn war um 11 Uhr

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Die Besucher, die dem Aufruf der Freien Wähler gefolgt sind und sich zur Hocketse am Oberbrunnen einfanden, hatten es offensichtlich sehr eilig. Denn schon kurz nach 12 Uhr gab es so viel gebrauchtes Geschirr, dass das Spülteam kaum nachkam.
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Das lag zum einen sicher daran, dass es in Renningen und Umgebung noch einige Festlichkeiten gab, die man besuchen wollte, aber auch, dass die Wetter App ordentliche Schauer vorhersagte.

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Zum Glück für uns hat der Wettergott bis 15 Uhr gewartet, und erst dann kam der 1. Regenguss.
Trotzdem war es eine super gelungene Hocketse und wir danken den vielen Besuchern, dass sie da waren und auch allen Helfern, die wieder einmal eine super Arbeit geleistet haben.

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Selbst der Chef hat mit Hand angelegt, um die Spuren des Regenschauers zu beseitigen.

Besucher, die erst ab 16 Uhr eintrafen, konnten leider nur noch mit Getränken versorgt werden, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat.

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Und alles hat ein Ende, auch die Hocketse der Freien Wähler

Glückwünsche für ein Urgestein der Freien Wähler

Erwin Gaubisch wurde 90 Jahre – und immer noch fit und aufgeschlossen

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Hauptversammlung am 16. März

in der Gaststätte zur Taube in Malmsheim

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Erst noch schnell die Vesperbestellung aufgeben
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und dann ist man ganz Ohr
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Zwei Urgesteine und ein Neuling bei den Freien Wählern
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ein Blumenstrauß als Dank an die scheidende 2. Vorsitzende Gudrun Hederer
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einige bewegende Worte
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„aber ich bleibe euch erhalten in vielerlei Hinsicht“
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„nicht zuletzt als 2. Kassenprüferin“
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Danach gabs viel zu diskutieren
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auch in kleinen Gruppen und farblich sortiert
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das war die Hauptversammlung 2017